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neue entwicklung im absturzfall mh 370

erth.  Auf der Suche nach dem verschollenen MH370-Flugzeug im Pazifik sind durch einen Zufallsfund die Wracks von zwei Schiffen aus dem 19. Jahrhundert entdeckt worden. Dabei handelt es sich um englische Handelsschiffe, die Kohle geladen hatten und vermutlich durch Explosionen untergingen, wie das Western Australian Museum aus Perth am Donnerstagabend (Ortszeit) mitteilte.

Die Wracks liegen in mehr als 2300 Kilometern Entfernung von der australischen Westküste auf dem Meeresboden, in 3700 beziehungsweise 3900 Metern Tiefe. Die Schiffe wurden bereits 2015 entdeckt, ein Jahr nach dem rätselhaften Verschwinden der malaysischen Passagiermaschine mit 239 Menschen an Bord. Der Fund wurde aber erst jetzt nach einer gründlichen Untersuchung mithilfe von Tauchsonden bekannt gemacht.

Schiffe wohl durch Explosionen an Bord gesunken

Vermutet wird, dass die Schiffe durch Explosionen an Bord sanken. Dies war damals nicht ungewöhnlich. Vermutlich kamen dabei die gesamten Besatzungen – normalerweise zwischen 15 und 30 Mann – ums Leben.

Neue Suche nach Passagiermaschine MH370 gestartet

Die Experten sind sich nicht sicher, um welche Schiffe es sich genau handelt. Eines der beiden Wracks ist wahrscheinlich die "West Ridge", die 1883 sank. Bei dem anderen handelt es sich entweder um die "W. Gordon" oder die "Magdala", die 1877 und 1882 untergingen.

Die groß angelegte Suche nach dem vermissten Flugzeug wurde vor mehr als einem Jahr ohne Erfolg eingestellt , Anfang 2018 aber wieder aufgenommen. Flug MH370 verschwand im März 2014 auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking mitten in der Nacht von den Radarschirmen . Über den Grund dafür wird weiter gerätselt. (dpa)

© Berliner Morgenpost 2018 – Alle Rechte vorbehalten.
11.5.18 15:08


Rundgang Santa-Fu
Die jüngsten Nachrichten über einen Teilabriss der JVA Fuhlsbüttel (Santa-Fu) lassen mehr Fragen als Antworten aufkommen. Stimmt es denn, dass die Häftlingszahlen rückläufig sind? Was ist auf dem Abrissgelände geplant? Was wird aus der Gedenkstätte Kola-Fu? Bleiben die historischen Wärterhäuser erhalten?
Klaus Struck von der Willi-Bredel-Gesellschaft lädt zu einem Rundgang rund um die JVA Fuhlsbüttel (mit Besuch der Gedenkstätte) ein:
 
Sonntag 22. April 2018, 14:00
Treff: Am Hasenberge 28, Eingang der JVA
S/U Ohlsdorf
Dauer ca. 2 Std., keine Anmeldung nötig!
Kostenbeitrag 5 € / erm. 3 €
Flyer anbei
 
 

Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V.
www[.]bredelgesellschaft.de
Büro im Ratsmühlendamm 24, geöffnet dienstags 15-18:00
Tel. (Di 15-18:00) 040-591107
16.4.18 12:32


warum wurde die Schweiz im zweiten weltkrieg nicht besetzt?

Warum wurde die Schweiz im Zweiten Weltkrieg verschont?

General Guisan (2.v.r.) und Offiziere auf Schloss Jegenstorf. (Foto: Stiftung Schloss Jegenstorf)

Hat die militärische Kraft der Schweiz die Nazis abgeschreckt? Im Bild: General Guisan (2.v.r.) und Offiziere auf Schloss Jegenstorf. (Foto: Stiftung Schloss Jegenstorf)

Es gibt in der Schweizer Geschichte eine Reihe von Themen, die immer wieder für neue Kontroversen sorgen, etwa die Staatsbildung im Spätmittelalter, die Frage der Neutralität in der Frühen Neuzeit, die Bedeutung Napoleons für die Verfassungentwicklung oder die späte Einführung des Frauenstimmrechts. Aber es gibt bis heute kein historisches Thema, welches die Gemüter stärker bewegt als der Zweite Weltkrieg. Vor allem eine Frage drängt sich immer wieder auf: Warum wurde die Schweiz von Nazi-Deutschland verschont?

Grob gesagt dreht sich die öffentliche Diskussion immer um zwei Erklärungen: Militär und Wirtschaft. Die militärische Erklärung betont den Abschreckungseffekt des Reduits, die wirtschaftliche die Kollaboration mit Nazi-Deutschland. Zur Stützung der zweiten Erklärung berufen sich die Diskutanten jeweils auf den Bergier-Bericht, der in 25 Studien die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Schweiz und Deutschland erforscht hat. Und mit grosser Wahrscheinlichkeit sind die Anhänger der wirtschaftlichen Erklärung weit zahlreicher als die Anhänger der militärischen Erklärung. Noch in den 1980er-Jahren war es umgekehrt.

Dass die Bedeutung der Wirtschaft in den letzten drei Jahrzehnten stärker berücksichtigt worden ist, kann man nur begrüssen. Es ist weltfremd zu glauben, ein Krieg sei nur von rein militärischen Überlegungen geleitet. Gleichzeitig aber drängt sich immer mehr der Eindruck auf, die wirtschaftliche Erklärung habe sich zu einer neuen Orthodoxie verfestigt. Mit dem Hinweis auf den Bergier-Bericht wird so getan, als ob der neuste Forschungsstand keine andere Deutung der Vergangenheit mehr zulasse.

Wer sich aber nur etwas länger mit dem Bergier-Bericht auseinandergesetzt hat, weiss, dass eine solche Verkürzung unzulässig ist. Vor allem aber widerlegt der Bericht die Behauptung, dass die Schweizer Wirtschaft den Krieg verlängert habe, was darauf hinweist, dass die Kooperation der Schweizer Wirtschaft nicht entscheidend für Nazi-Deutschland gewesen war. Im Schlussbericht des Bergier-Berichts heisst es (S. 543-544):

Die These, wonach die von der Schweiz erbrachten Dienstleistungen, Exporte und Kredite den Kriegsverlauf auf bedeutsame Weise beeinflussten, konnte nicht erhärtet werden. Dies hängt weniger mit einer generellen «Unwichtigkeit» der schweizerischen Exportlieferungen und Finanzplatzdienstleistungen als mit der gigantischen wirtschaftlichen Dimension dieses Kriegs sowie mit den vielfältigen Faktoren, welche die Kriegswirtschaft und den Frontverlauf bestimmten, zusammen. Strategische Bombardierung, Kampftaktik der militärischen Protagonisten, Kommunikationssysteme und Informationskrieg sind wichtige Faktoren, auf welche die Schweiz nicht oder zumindest nicht direkt und relevant einwirken konnte. Weder die Waffenlieferungen noch die Finanzierung strategischer  Rohstoffe hatten damit einen nachweisbaren Effekt auf die Dauer des Kriegs. Die Kommission fand keine Hinweise, die in diese Richtung wiesen.

Dass die wirtschaftliche Erklärung zu einseitig ist, zeigt auch der Vergleich mit anderen neutralen Kleinstaaten, etwa mit den Niederlanden. Die niederländische Wirtschaft war vor dem Krieg äusserst eng mit Deutschland verbunden, nicht nur über den Güterverkehr, sondern auch über die Finanzdienstleistungen. Als 1930 die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) gegründet wurde, kam Amsterdam nicht in Frage, weil es als zu deutschfreundlich eingestuft wurde. Die enge Verbindung der niederländischen Wirtschaft mit Deutschland half jedoch nichts. Im Frühling 1940 wurde das Land in wenigen Tagen erobert, weil eine Besetzung für die deutsche Kriegsstrategie von grosser Bedeutung war.

Wenn der Krieg zwischen Deutschland und Frankreich anders verlaufen wäre, hätte es durchaus sein können, dass auch die Schweiz besetzt worden wäre. Da Frankreich sich unerwartet schnell geschlagen geben musste, blieb eine Eskalation aus, und ab Sommer 1940 begann das deutsche Heer mit den Vorbereitungen des Feldzugs gegen die Sowjetunion. Der Krieg entfernte sich wieder von der Schweizer Grenze. Es bestanden zwar Pläne für einen Überfall auf die Schweiz, aber Hitler und die deutsche Heeresleitung hatten ab 1940 ganz andere Prioritäten.

Mit anderen Worten: Es war Glück, unglaubliches Glück, dass die Schweiz im Zweiten Weltkrieg verschont wurde.

14.4.18 23:16


11.4.18 22:00


miriam gebhardt

Miriam Gebhardt

Miriam Gebhardt

Miriam Gebhardt (* 28. Januar 1962 in Freiburg) ist eine deutsche Historikerin, Autorin und Journalistin.

Leben

Gebhardt wurde 1962 in Freiburg geboren.[1] Nach einer journalistischen Ausbildung arbeitete sie unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, Die Zeit und verschiedene Frauenzeitschriften.[2] Von 1988 bis 1993 studierte sie Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Landesgeschichte und Neuere Deutsche Literatur an der Universität München.

1998 promovierte sie in Neuerer Geschichte bei Clemens Wischermann an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.[3] Ihre Dissertation trägt den Titel „Das Familiengedächtnis: Erinnerungs-Strategien im deutsch-jüdischen Bürgertum 1890–1932“. 2003 wurde Gebhardt wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich 485 („Norm und Symbol&ldquo an der Universität Konstanz. Dort habilitierte sie im Juli 2008 für Neuere und Neueste Geschichte mit einer Arbeit über „Die Angst vor dem kindlichen Tyrannen: Eine Geschichte der Erziehung im 20. Jahrhundert“.

Gebhardt ist heute außerplanmäßige Professorin an der Universität Konstanz. Zu den Schwerpunkten ihrer Arbeit zählen die Geschichte der Frauenbewegung, historische Sozialisationsforschung und die moderne deutsch-jüdische Geschichte.[3] Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit arbeitet Gebhardt nach wie vor auch als Journalistin und Publizistin, unter anderem für Die Zeit.[4]

Gebhardt lebt in Ebenhausen bei München.[2]

Schaffen

2002 erschien „Sünde, Seele, Sex: Das Jahrhundert der Psychologie“. Darin stellt sie die These auf, dass das populär-psychologische Denken alle Bereiche der Gesellschaft prägt.[5][6] Rezensenten hielten die Aussage des Sachbuchs zwar für stichhaltig, urteilten aber auch, die Autorin konzentriere sich nur „auf die Spitze des Eisbergs“.[7]

2009 publizierte Gebhardt das Werk „Die Angst vor dem kindlichen Tyrannen: Eine Geschichte der Erziehung im 20. Jahrhundert“. Sie untersucht darin anhand von historischen Elterntagebüchern die Geschichte der Säuglingspflege und frühkindlichen Erziehung im 20. Jahrhundert.[8][9] Dabei rekonstruiert sie den Einfluss bekannter historischer Erziehungsratgeber (Johanna Haarer für eine typisch deutsche Entwicklung, sowie Benjamin Spock für die moderne liberale Erziehung) und erkennt eine „Orientierungssehnsucht zahlreicher Mütter und Väter“.[10]

Rezensenten urteilten, das Sachbuch tauge als „Mittel der Aufklärung gegen die Expertenhörigkeit“, während Titel und Cover abschreckend seien.[11] Es sei nicht nur für Wissenschaftler lesbar, der Ansatz der Autorin gleichwohl „originell und wichtig“.[12] Die Habilitation in Buchform sei „sehr informativ“ und „gut recherchiert“, lese sich aber auch wie akademische Fachliteratur.[13]

2011 veröffentlichte Gebhardt „Rudolf Steiner: Ein moderner Prophet“.[14] Es beschäftigt sich mit dem Begründer der Anthroposophie und der Waldorfpädagogik.[15] Rezensenten bezeichneten die Biografie als „erfrischend respektlose“, aber auch „klug pointierende“ und „differenziert urteilende“ Darstellung von Rudolf Steiner.[16]

2012 erschien „Alice im Niemandsland: Wie die deutsche Frauenbewegung die Frauen verlor“.[17] Darin attestiert Gebhardt der deutschen Frauenbewegung „Rückständigkeit“, „Theorieferne“ und „Verknöcherung“.[18] Diese werde wie in keinem anderen Land durch eine einzelne Person bestimmt.[19] Alice Schwarzer sei „ideologisch unbeweglich“ und verbreite wie eine „Matriarchin“ immer dieselben Wahrheiten.[20] Nach Meinung von Rezensenten ziehe die Autorin dabei weder „krawallig gegen Schwarzer ins Feld“, noch verliere sie den Kontext aus den Augen.[21] Einzelne Rezensenten waren nur über das erste Kapitel des Sachbuchs irritiert.[18]

2015 erschien „Als die Soldaten kamen: Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs“.[22] Darin werden insbesondere Vergewaltigungen durch westliche Alliierte thematisiert[23], wodurch das Werk eine kontroverse Debatte auslöste.[24] Gebhardt fordert unter anderem, Vergewaltigungen nach Kriegsende stärker aufzuarbeiten.[25] Rezensenten lobten, Gebhardt habe eine „Stärkung der Empathiekompetenz der Öffentlichkeit“ zum Ziel.[26] In der Fachwelt stieß das Buch jedoch teilweise auf heftige Kritik. So attestierte Klaus-Dietmar Henke dem Buch "methodische Sorglosigkeit" und "gedankliche[s] Durcheinander".[27]

In ihrer Studie zur Psychologie der Mitglieder der Weißen Rose („Die Weiße Rose: Wie aus ganz normalen Deutschen Widerstandskämpfer wurden“, 2017) beschreibt sie, wie einerseits ein förderndes Elternhaus in einer demokratischen Zeit als gemeinsame Grundlage der späteren Widerstandskämpfer auszumachen sei; sie findet in deren familiären Umständen jedoch zugleich erhebliche Disharmonie in Form von Verlustängsten und extremer Vaterkonflikte.[28] Die Süddeutsche Zeitung bemängelte in einer Besprechung jedoch die zahlreichen nicht durch Quellen belegten "Spekulationen" Gebhardts und kommt zu dem Schluss: "Den Anspruch zu zeigen, dass die Widerständler 'ganz normale Deutsche' gewesen seien, den kann sie nicht ganz einlösen."[29]

Werke

Monografien
  • Das Familiengedächtnis. Erinnerung im deutsch-jüdischen Bürgertum, 1890–1932. Steiner, Stuttgart 1999, ISBN 3-515-07560-7.
  • Sünde, Seele, Sex. Das Jahrhundert der Psychologie. DVA, Stuttgart 2002, ISBN 3-421-05641-2.
  • Die Angst vor dem kindlichen Tyrannen. Eine Geschichte der Erziehung im 20. Jahrhundert. DVA, München 2009, ISBN 978-3-421-04413-6.
  • Rudolf Steiner. Ein moderner Prophet. DVA, München 2011, ISBN 978-3-421-04473-0.
  • Alice im Niemandsland. Wie die deutsche Frauenbewegung die Frauen verlor. DVA, München 2012, ISBN 978-3-421-04411-2.
  • Als die Soldaten kamen. Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs. DVA, München 2015, ISBN 978-3-421-04633-8.
  • Die Weiße Rose. Wie aus ganz normalen Deutschen Widerstandskämpfer wurden. DVA, München 2017, ISBN 978-3-421-04730-4.
Sammelbände
  • mit Clemens Wischermann (Hrsg.): Familiensozialisation seit 1933 – Verhandlungen über Kontinuität. Steiner, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-515-08827-5.
  • mit Katja Patzel-Mattern, Stefan Zahlmann (Hrsg.): Das integrative Potential von Elitenkulturen. Festschrift für Clemens Wischermann. Steiner, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-515-10070-0.

Weblinks

Einzelnachweise


  • Schwarzers Kritikerin. In: Stuttgarter Zeitung. 9. Februar 2013, S.40.

  • Miriam Gebhardt. Verlagsgruppe Random House, abgerufen am 13. Juli 2015.

  • Prof. apl. Miriam Gebhardt. Universität Konstanz, abgerufen am 13. Juli 2015.

  • Liste der Artikel von Miriam Gebhardt. In: Zeit Online. Abgerufen am 13. Juli 2015.

  • Markus Mathys: Wie wir psychologisiert werden. In: Spektrum. 24. April 2003, abgerufen am 13. Juli 2015.

  • Miriam Gebhardt: Die Besserwisser. In: Der Tagesspiegel. 5. Januar 2003, S.7.

  • Andrea Rinnert: Sorge dich, lebe später. In: Frankfurter Rundschau. 2. Januar 2003, S.14.

  • Annett Klimpel: Machtprobe mit dem Nachwuchs. In: Nassauische Neue Presse. 31. Dezember 2009, S.2.

  • Meredith Haaf: Müdebinichgehzurruh. In: SZ Magazin. 2. September 2011, S.10–14.

  • Adam Soboczynski: Angst vorm Kind. In: Die Zeit. 29. April 2010, S.53.

  • Sachbücher des Monats Februar. In: Süddeutsche Zeitung. 9. Februar 2010.

  • Nina Mackert: M. Gebhardt: Die Angst vor dem kindlichen Tyrannen. In: H-Soz-Kult. April 2010, abgerufen am 13. Juli 2015.

  • Monika Jonasch: Erziehung – Zwischen Liebe und Disziplin. In: Wiener Zeitung. 4. März 2011.

  • Ernst Piper: Prophet im Gehrock. In: Der Tagesspiegel. 20. Februar 2011, abgerufen am 13. Juli 2015.

  • Bertram Müller: Der umstrittene Reformer Rudolf Steiner. In: Rheinische Post. 17. Januar 2011.

  • Oliver Pfohlmann: Propagandist des Okkulten. In: Frankfurter Rundschau. 17. Februar 2011, S.33.

  • Sabine Pamperrien: Vom Elend des deutschen Feminismus. In: Deutschlandfunk. 17. September 2012, abgerufen am 13. Juli 2015.

  • Andrea Roedig: Ändere dich gefälligst! In: Neue Zürcher Zeitung. 15. November 2012, S.64.

  • Miriam Gebhardt: Matriarchin im Abseits. In: Financial Times Deutschland. 30. November 2012, S.26.

  • Yuriko Wahl-Immel: Ein Leben für die Frauen, trotz Kritik und Häme. In: Aachener Zeitung. 3. Dezember 2012, S.3.

  • Melanie Mühl: Das Alphatier treibt Geschichtsklitterung. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 6. Oktober 2012, abgerufen am 13. Juli 2015.

  • Julian Rohrer: Wie alliierte Soldaten deutsche Frauen missbrauchten. In: Focus Online. 28. Februar 2015, abgerufen am 13. Juli 2015.

  • Nicht nur Russen haben vergewaltigt. In: Nürnberger Zeitung. 24. März 2015, S.5.

  • Alexander Jürgs: „Schuld aufrechnen ist das Dümmste“. In: Die welt. 1. April 2015, abgerufen am 13. Juli 2015.

  • Sarah Judith Hofmann: Zwischen Blumen und Kalaschnikow. In: Deutsche Welle. 28. Februar 2015, abgerufen am 13. Juli 2015.

  • Heide Oestreich: Nicht bloß Veronika. In: Die Tageszeitung. 7. März 2015, S.15.

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH: Sexuelle Gewalt 1945: Rechenfehler und Ungereimtheiten. 18. Mai 2015, abgerufen am 27. September 2017.

  • Sabine Hermsdorf-Hiss: Es braucht mehr als ein Schlüsselerlebnis. In: Merkur.de. 12. April 2017, abgerufen am 13. April 2017.

    1. Jakob Wetzel: Wurzeln des Widerstands. In: sueddeutsche.de. 12. Juli 2017, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 27. September 2017]).
    5.4.18 17:24


    Shoppen, wo einst die Gestapo verhörte? Protest gegen Einkaufsquartier im Hamburger Stadthaus

    om Folterzentrum zur Luxuspassage


    Shoppen, wo einst die Gestapo verhörte? Protest gegen
    Einkaufsquartier im Hamburger Stadthaus

    Von Kristian Stemmler

    Hamburg_Stadthaus_Stolpersteine.JPG
    Stolpersteine für Gestapo-Opfer vor dem Hamburger Stadthaus, früher Sitz
    der Geheimpolizei der Nazis. Es soll zu einem weiteren Hotel- und
    Einkaufskomplex umgebaut werden. Geht es nach dem Investor, soll ein
    Buchladen als Ort des Gedenkens an Folter und Terror ausreichen
    Foto: Gudrun Meyer, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

    »Einmal haben sie ihn auf einen Holzbock gespannt, ihm die Hose
    runtergezogen, und dann durfte jeder mit Lederpeitschen auf ihn
    einprügeln, bis alles blutig war.« Detlef Baade kommen heute noch fast
    die Tränen, als er im Gespräch mit /junge Welt/ am Sonntag von den
    Folterungen berichtet, die sein Vater Herbert, Friseur und Kommunist, im
    Hamburger Stadthaus erlitten hat. Mindestens viermal sei er nach 1933 in
    der Gestapo-Zentrale der Stadt gequält worden, um Namen von Genossen zu
    erpressen. Herbert Baade verriet niemanden, überlebte Folter und Haft im
    Stadthaus, viele andere nicht.

    Wie kein anderes Gebäude der Stadt steht der Komplex nördlich des Neuen
    Walls, teuerste Einkaufsstraße Hamburgs, für den Terror des Faschismus.
    Als zentraler Standort der Gestapo in Hamburg und weiterer
    Polizeidienststellen war das Stadthaus der Ort, an dem zwischen 1933 und
    1943, als es ausgebombt wurde, Tausende solchen »Verhören« ausgeliefert
    waren. Ausgerechnet dort will die Immobilienfirma Quantum, die das
    Gebäudeensemble 2009 von der Stadt kaufte, demnächst ein luxuriöses
    Einkaufsquartier namens »Stadthöfe« mit Vier-Sterne-Hotel, Büros,
    Wohnungen und Läden eröffnen (/jW/ berichtete) – unter dem zynischen
    Slogan »Hommage ans Leben«.

    Zwar hat sich Quantum vertraglich zur Einrichtung einer Gedenkstätte
    verpflichtet, aber was bisher geplant ist, verdient den Namen nicht: In
    einer Buchhandlung mit Café soll das Gedenken auf einer Fläche von nur
    110 Quadratmetern abgehandelt werden. Gegen diesen Skandal formiert sich
    entschlossener Widerstand. Fast 40 Personen und Initiativen haben sich
    zu einer »Initiative Gedenkort Stadthaus« zusammengeschlossen, darunter
    der Schauspieler Rolf Becker, der Bürgerschaftsabgeordnete Norbert
    Hackbusch (Linke), das Auschwitz-Komitee und die Vereinigung der
    Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und
    Antifaschisten (VVN-BdA).

    J. B. Metzler - Marx und die Folgen
    <https://www.jungewelt.de/bannercount.php?id=1972&link=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F2DAhf7S>

    Unter dem Motto »Konsum statt Gedenken? Niemals!« ruft die Initiative
    für den heutigen Dienstag, den 85. Jahrestag der Machtergreifung der
    Nazis, um 17 Uhr zu einer Kundgebung vor dem Stadthaus auf, um ihrer
    Forderung nach einem angemessenen Ort der Erinnerung an Widerstand und
    Verfolgung Nachdruck zu verleihen. Als »armselig und national wie
    international peinlich« bezeichnete die VVN-Bundesvorsitzende Cornelia
    Kerth die Pläne für die Gedenkstätte am Freitag in der /Morgenpost
    (Mopo)/. Durch die »Privatisierung des Gedenkauftrags« entziehe sich die
    Stadt ihrer historischen Verantwortung: »Das ist mehr als nur ein Fauxpas.«

    Auch in der SPD, die in Hamburg bekanntlich den Bürgermeister stellt,
    gibt es Protest, so von Wolfgang Kopitzsch, Historiker, früherer
    Polizeipräsident und Vorsitzender der zur Initiative gehörenden
    »Arbeitsgemeinschaft ehemals verfolgter und inhaftierter
    Sozialdemokraten«. Er verwies laut /Mopo.de/ vom Sonntag darauf, dass
    die Nazis im Stadthaus die Verfolgung von Juden, Homosexuellen, Roma und
    Sinti sowie Oppositionellen organisierten. »Weil das Stadthaus eine
    solch große Bedeutung hatte, muss dort auch die zentrale Gedenkstätte
    für den Naziterror in Hamburg entstehen«, sagte Kopitzsch.

    Für Detlef Baade steht außer Zweifel, dass ein Gedenken an die Nazizeit
    in den Stadthöfen nicht erwünscht ist. »Da soll konsumiert werden«,
    sagte er im Gespräch mit /jW/, »stellen Sie sich mal vor, die Gäste des
    Hotels erfahren, dass das mal das Gestapo-Hauptquartier war – dann ist
    das für die das Hotel des Grauens.« Gerade in einer Zeit, in der
    Fremdenhass und rechtes Denken wieder auf dem Vormarsch seien, dürfe die
    Erinnerung an die Zeit von 1933 bis 1945 nicht beiseite geschoben
    werden. »Mein Vater hat immer am 27. Januar, dem Tag der Befreiung des
    KZ Auschwitz, mit Genossen vor dem Stadthaus eine Mahnwache abgehalten.
    Vielleicht sollten wir das wieder machen.«
    22.3.18 19:13


    Leipziger Buchmesse

    ie Leipziger Buchmesse ist heute nach der Frankfurter Buchmesse die zweitgrößte Deutschlands und neben der Automesse Auto Mobil International sowie der universellen Mustermesse, die bis nach der Wiedervereinigung bestand, die bekannteste Messe Leipzigs. Sie findet alljährlich Mitte März auf dem Gelände der Leipziger Messe statt. Als erster großer Branchentreff des Jahres gilt sie mit der Präsentation der Neuerscheinungen des Frühjahres als wichtiger Impulsgeber für den Büchermarkt.

    Geschichte

    Bunter Treppenaufgang in der Glashalle der Leipziger Buchmesse
    Besucheransturm in der Glashalle während der Buchmesse 2017
    Buchhändlerhaus in der Hospitalstraße (heute: Prager Straße) um 1900

    Die Geschichte der Leipziger Buchmesse reicht bis in das 17. Jahrhundert zurück, 1632 überstieg die Zahl der vorgestellten Bücher erstmals die der Buchmesse in Frankfurt am Main. Besonders im 18. Jahrhundert stellte Leipzig mit seinen Verlegern, wie beispielsweise Philipp Erasmus Reich, und Buchhändlern das Zentrum des modernen deutschen Buchhandels dar. Der Spitzenplatz der Leipziger Buchmesse blieb bis 1945 bestehen, erst danach wurde sie von der Messe in Frankfurt am Main überflügelt. Dennoch blieb die Buchmesse auch während der DDR-Zeit ein wichtiger Treffpunkt für Buchfreunde und Buchhändler aus Ost und West. Ab 1952 waren westliche Verlage vertreten.[1] Das Messehaus am Markt bot ab 1963 8000 Quadratmeter Fläche, während Frankfurt damals 22.000 Quadratmeter nutzen konnte.[2] Seit 1973 fand die Buchmesse im Frühjahr statt. Westdeutsche Journalisten besuchten die Messe und nutzten die Messe als "kulturpolitisches Barometer".[3] Im Unterschied zur Frankfurter Messe hatte jedermann ständig Zugang; in Frankfurt waren und sind Tage für Fachbesucher reserviert. Die Neugier des Publikums wurde nicht immer befriedigt: Allein im Frühjahr 1965 konnten 800 Titel nur als Blindband gezeigt werden, da die DDR-Verlage ihre Papierzuteilung erst im April jedes Jahres bekamen.[4] Auch Buchhändler konnten nicht immer von der Messe profitieren, da nicht in den bestellten Auflagen gedruckt wurde.[4] Die Toleranz der West-Verlage gegenüber Buchdiebstählen war bekannt: Uwe Tellkamp stellte dies in seinem Roman Der Turm dar.[5] Lesungen am Rande der Buchmesse, die heute zahlreich stattfinden, waren damals selten; im Durchschnitt der 1980er Jahre 30 Veranstaltungen mit 2000 Lesern.[4] Die Erste Alternative Buchmesse Leipzig[6] 1990[7] führte als Parallelveranstaltung eine Vielzahl von Lesungen und Begegnungen mit den Autoren ein – diese Idee wurde später als "Leipzig liest" übernommen.[8]

    Nach der Wende und dem Umzug vom Messehaus am Markt auf das neue Messegelände 1998 begann ein erneuter Aufstieg der Buchmesse mit bis heute beständigen Wachstumsraten. Seit 1995 findet während der Buchmesse als Ergänzung zum Messeprogramm auch die Leipziger Antiquariatsmesse statt.

    Profil

    Die Buchmesse ist heute in erster Linie eine „Publikumsmesse, die die Begegnung zwischen Autor und Besucher in den Vordergrund stellt“.[9] Die Atmosphäre wird von Besuchern und Verlagen oft als familiär und entspannt beschrieben. Um neben der Büchermesse in Frankfurt am Main, auf der ein weit größeres Auftragsvolumen getätigt wird, bestehen zu können, musste sich die Messe neu orientieren. Die nähere Ausrichtung am Leser drückt sich unter anderem durch das von der Leipziger Messe und Kooperationspartnern wie Bertelsmann, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, dem MDR und der Stadt Leipzig initiierte Lesefestival Leipzig liest aus. Mit rund 1.800 Veranstaltungen während der vier Messetage in der ganzen Stadt und auf dem Messegelände gilt es als europaweit größtes Festival seiner Art. Der Trend zum Hörbuch wurde auf der Leipziger Buchmesse besonders schnell erkannt und in das Messekonzept aufgenommen. Die Messe wird durch zahlreiche Cosplayer, nach Manga-Vorbildern Verkleidete, mitgeprägt.

    Rahmenprogramm

    Mittlerweile wird die Messe auch medial umrahmt, beispielsweise durch die Verleihung des Preises der Leipziger Buchmesse (von 2002 bis 2004 des Deutschen Bücherpreises), der Vergabe des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung und die Nominierung des Deutschen Jugendliteraturpreises. Auch die Verleihung des gemeinsam mit der Stiftung Lesen verantworteten Leseförderpreises Leipziger Lesekompass ist seit 2012 Teil der Messe. Seit 2013 findet parallel zur Buchmesse die Leipziger Autorenrunde und seit 2014 die Manga-Comic-Convention statt.

    Bilanz seit 2008

    Messestand mit Merchandising-Artikeln zu Anime- und Mangaserien, Buchmesse Leipzig 2012

    Im Jahr 2008 verzeichnete die Messe mit 129.000 Besuchern und 2.345 Verlagen aus 39 Ländern zumindest bei den Besucherzahlen eine neue Rekordbeteiligung (plus 1,6 Prozent), während die Zahl der Aussteller leicht gesunken war.

    Cosplayer auf der Buchmesse in Leipzig 2017

    2009 wurde die Leipziger Buchmesse am 11. März mit der Verleihung des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung an den deutschen Historiker Karl Schlögel eröffnet.[10] Am 12. März wurde der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen an Eike Schönfeld (in der Kategorie Übersetzung) für die Übertragung von Saul Bellows „Humboldts Vermächtnis“, an den Politikwissenschaftler Herfried Münkler für „Die Deutschen und ihre Mythen“ (Kategorie Sachbuch/Essayistik) und an die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff für den Roman „Apostoloff“ (Kategorie Belletristik). Für das Publikum war die Messe, beschickt von 2.135 Ausstellern aus 38 Ländern, vom 12. bis 15. März zugänglich. Zu den Themenschwerpunkten zählte der politische Umbruch in der DDR und in Osteuropa.[11] Nach Informationen der Messeleitung wurden 147.000 Besucher gezählt, ein Plus von 14 Prozent gegenüber 2008. Die Veranstalter gehen auch weiterhin von einer Konsolidierung der Messe aus.[12]

    Im Jahr 2010 ging die Zahl der Aussteller auf 2.071 aus 39 Ländern zurück, bei gleichzeitig weiter steigenden Besucherzahlen von 156.000, darunter 45.000 Fachbesuchern.[13]

    Mit 2.150 Ausstellern aus 36 Ländern konnte im darauffolgenden Jahr der Stand von 2009 wieder erreicht werden. Mit 163.000 Besuchern, darunter 45.000 Fachbesucher stieg auch diese Zahl gegenüber dem Vorjahr an.[14]

    Die Leipziger Buchmesse 2012 fand vom 15. bis 18. März 2012 statt. Insgesamt beteiligten sich 2.071 Verlage aus 44 Ländern an der Messe. Mit insgesamt 163.500 Besuchern erreichte man den Schnitt des Vorjahres.[15]

    Mit 175.000 Besuchern stellte die Buchmesse 2014 einen neuen Rekord auf. Rund 31.000 davon reisten zur diesjährigen Manga-Comic-Convention an.[16]

    2015 stand die Buchmesse unter dem Schwerpunkt 1965 bis 2015 Deutschland – Israel und würdigte damit das einzigartige Verhältnis beider Staaten. Zahlreiche Autoren aus Israel und Deutschland sprachen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der besonderen Beziehung.

    Mit 208.000 Besuchern stellte die Buchmesse 2017 erneut einen Rekord auf. Rund 105.000 Besucher besuchten auch die diesjährige Manga-Comic-Convention.

    Datum Aussteller Länder Besucher LBM
    Leipziger Buchmesse
    Besucher MCC
    Manga-Comic-Convention
    Fachbesucher
    12. bis 16. März 2008 2.345 39 129.000    
    11. bis 15. März 2009 2.135 38 147.000    
    17. bis 21. März 2010 2.071 39 157.000   45.000
    16. bis 20. März 2011 2.150 36 163.000   45.000
    15. bis 18. März 2012 2.071 44 163.500    
    14. bis 17. März 2013 2.069 43 168.000   50.000
    13. bis 16. März 2014 2.194[17]
    davon 167 bei der Manga-Comic-Convention[18]
    42[17] 175.000[19] 89.000[18]  
    12. bis 15. März 2015 2.263[20]
    davon 284 bei der Manga-Comic-Convention[21]
    42[20] 186.000[20] 93.000[21]  
    17. bis 20. März 2016 2.250
    davon 270 bei der Manga-Comic-Con[22]
    42 195.000[23] 96.000  
    23. bis 26. März 2017 2.439
    davon 294 bei der Manga-Comic-Con[24]
    43 208.000[25] 105.000  
    15. bis 18. März 2018

    Literatur

    • Thomas Keiderling: Aufstieg und Niedergang der Buchstadt Leipzig. Sax, Markkleeberg 2012, ISBN 978-3-86729-098-2.
    • Thomas Keiderling: Leipziger Buchmessen und Buchhändlermessen – Kontinuität im Wandel von fünf Jahrhunderten?. In: Zwahr, Hartmut u. a. (Hg.): Leipzig, Mitteldeutschland und Europa. Festgabe für Manfred Straube und Manfred Unger zum 70. Geburtstag, Beucha 2000, S. 123–134. ISBN 978-3-93454-405-5
    • Hartmut Zwahr ... (Hrsg.): Leipzigs Messen 1497 - 1997: Gestaltwandel - Umbrüche - Neubeginn, zwei Bände, Böhlau, Köln / Weimar / Wien 1999, ISBN 978-3-412-00198-8.

    Weblinks

     Commons: Leipziger Buchmesse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise


  • Patricia F. Zeckert: Die Internationale Leipziger Buchmesse. in: Aus Politik und Zeitgeschichte: Leseland DDR., Bundeszentrale für politische Bildung, Heft 11/2009, S. 39–46, hier S. 39.

  • Patricia F. Zeckert: Die Internationale Leipziger Buchmesse. in: Aus Politik und Zeitgeschichte: Leseland DDR., Bundeszentrale für politische Bildung, Heft 11/2009, S. 39–46, hier S. 40.

  • Patricia F. Zeckert: Die Internationale Leipziger Buchmesse. in: Aus Politik und Zeitgeschichte: Leseland DDR., Bundeszentrale für politische Bildung, Heft 11/2009, S. 39–46, hier S. 42.

  • Patricia F. Zeckert: Die Internationale Leipziger Buchmesse. in: Aus Politik und Zeitgeschichte: Leseland DDR., Bundeszentrale für politische Bildung, Heft 11/2009, S. 39–46, hier S. 44.

  • Patricia F. Zeckert: Die Internationale Leipziger Buchmesse. in: Aus Politik und Zeitgeschichte: Leseland DDR., Bundeszentrale für politische Bildung, Heft 11/2009, S. 39–46, hier S. 45.

  • Video über die 1. ABM von Christian Staudinger auf Youtube

  • 1. ABM auf „Heldenstadt.de“

  • Lesungen zur 1.ABM Leipzig, Video von Christian Staudinger

  • Preis der Leipziger Buchmesse

  • vgl. ddp am Morgen: Buchmesse beginnt mit Preisverleihung. ddp, 11. März 2009

  • vgl. Westbesuch zur langen Lesenacht erwartet. bei tlz.de, 11. März 2009, archiviert vom Original am 11. März 2009; abgerufen am 12. März 2009.

  • Leipziger Buchmesse endet mit großartiger Bilanz: – 15. März 2009 (Memento vom 4. August 2012 im Webarchiv archive.is) (aufgerufen am 17. März 2009)

  • Leipziger Buchmesse (18. bis 21. März 2010) 21. März 2010 Abschlussbericht

  • Leipziger Volkszeitung: Leipziger-Buchmesse

  • Leipziger Buchmesse - Pressemeldung: „Bücher, E-Books und Co. begeisterten 163.500 Besucher“ (Memento vom 3. August 2012 im Webarchiv archive.is) 18. März 2012

  • Leipziger Buchmesse endet mit Besucherrekord (Memento vom 19. März 2014 im Internet Archive) auf stern.de, abgerufen am 19. März 2014.

  • Startschuss für den Bücherfrühling auf leipziger-buchmesse.de, abgerufen am 13. März 2014.

  • Leipziger Messe GmbH: Manga Comic Convention

  • Die Leipziger Buchmesse und das Lesefest „Leipzig liest“ begeistern 237.000 Besucher auf leipziger-buchmesse.de, abgerufen am 16. März 2014.

  • Leipziger Buchmesse: Aus Worten wurden Welten für 251.000 Besucher auf leipziger-buchmesse.de, abgerufen am 16. März 2015.

  • Den Helden ganz nah: 93.000 Besucher auf der Manga-Comic-Convention auf www.manga-comic-con.de, abgerufen am 16. März 2015.

  • Bild.de Schrägen Comicfans auf Leipziger Buchmesse. 20. März 2016

  • 260.000 Besucher folgten dem Ruf der Leipziger Buchmesse auf www.leipziger-buchmesse.de, abgerufen am 20. März 2016.

  • facebook.com Facebookseite der Manga-Comic-Con. 26. März 2017

    1. Ein literarisches Fest geht zu Ende auf www.leipziger-buchmesse.de, abgerufen am 29. März 2017.
    15.3.18 19:06


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